FÜR ALLE, DIE MEHR ALS URLAUB SUCHEN.SUS Reisen – Lauras Reisebüro
fernwehTHE TRAVEL JOURNAL
Reiseguide
EINE KARTE, KEINE ENZYKLOPÄDIE

Wohin wir gehen.
Und wohin noch nicht.

FERNWEH schreibt die Entscheidung. SUS Reisen baut die Reise, wenn die Zutaten sitzen. Was hier nicht steht, nehmen wir nicht als fertige Reise an.

  1. 01

    Gespräch

    Was du suchst, und ob wir diese Reise überhaupt tief kennen. Manchmal ist die ehrliche Antwort: noch nicht.

  2. 02

    Skizze

    Drei Wege und die Hebel. Noch keine Tagesliste und kein Preis. Du siehst, was die Reise teuer oder anstrengend macht.

  3. 03

    Konkrete Reise

    SUS Reisen prüft Häuser, Transfers und das Datum und sagt, was im Angebot steht und was du selbst zahlst.

  4. 04

    Feinschliff

    Änderungen, bis es deine Reise ist. Das Journal bleibt die Orientierung. Die Buchung bleibt im Reisebüro.

TIEF

Tief.

Dafür gibt es einen Guide mit Route, Adressen und einer Entscheidungstabelle. Die Buchung prüft SUS Reisen am konkreten Termin.

SKIZZE

Skizze.

Drei Wege und die Hebel, die die Reise teuer, lang oder anstrengend machen. Noch keine Tagesliste und kein Preis.

NOCH NICHT

Noch nicht.

Wir nehmen diese Reise nicht an, solange niemand die Zutaten wirklich kennt. Eine Länderliste wäre hier unehrlich.

PatagonienErst wenn Lodges, interne Flüge und Wetterfenster aus erster Planung sitzen.
GalápagosSchiffe und Genehmigungen sind ein eigenes Handwerk. Wir bluffen das nicht.
BhutanFestgelegte Routen und Gebühren brauchen jemanden, der das System wirklich führt.
Ruanda, GorillasPermits sind der Engpass. Ohne sichere Praxis sagen wir ab.
MongoleiWeite und Logistik ohne eigene Camp-Kenntnis bleibt eine Idee, keine Reise.
AUS DER REISE

Die Frage,
die vor Ort blieb.

Suchbare Entscheidungen aus dem Segment, in dem eine Reise jemanden hat, der sie baut. Jede hängt an einem Guide oder einer Skizze. Die Summe setzt SUS.

Das Fahrzeug hat den Morgen entschieden.Geteilt war günstiger. Privat war die Safari.Eine Nacht ist kein Camp.Wir sind am Morgen nach der Ankunft schon wieder gefahren. Das war die schlechtere Safari.Das Wasser hat langsamer gemacht.Im Mokoro war die Safari ein Fluss. Auf der Piste war sie ein Wagen. Beides war richtig, nichts davon beides.Wir hätten nicht mit dem Kruger anfangen sollen.Der erste Morgen im Wagen war noch die Nacht aus dem Flieger.Der Wasserflug hat uns den Nachmittag genommen.Schön, laut, und vorbei, sobald das Licht geht. Das Boot war die unspektakulärere, reichere Insel.Die Wasservilla war mittags zu heiß.Über dem Wasser schlafen ist ein Gefühl. Im Schatten der Strandvilla haben wir den Tag verbracht.Mit Kindern zählte das flache Wasser.Nicht der Kids Club auf der Website. Die Lagune vor der Tür, und ein Boot, das wir nicht jeden Abend brauchten.Der Zimmerpreis war die kleinste Zahl.Die Insel stimmte. Die Rechnung wurde vom Boot, vom Wein und von einem Ausflug geschrieben, den wir für inklusive gehalten hatten.Der Rail Pass lag im Fach.Zwei Städte, ein Ausflug, und ein Pass, der für eine andere Reise gedacht war.Eine Nacht Ryokan. Danach wieder ein Bett.Das Abendessen auf den Knien war das Kapitel. Die Woche hätte ein anderes Kapitel gebraucht.Neben dem Bahnhof haben wir nicht geschlafen.Die Lage war praktisch. Das Fenster ging auf eine Straße, die nie zuging.Kenrokuen war den Koffer wert. Knapp.Drei Nächte, dann ja. Eine Nacht, dann ist Kanazawa ein Bahnhof mit einem Garten davor.Abends hat es geschneit, und wir hatten keinen Wagen.Das war die Erleichterung. Vorausgesetzt, das Haus steht an der Bahn und nicht im Postkartenweiler dahinter.Vormittags der Hang. Danach waren wir fertig.Die Therme hat den zweiten Teil des Tages gehalten. Ein zweites Skigebiet am selben Nachmittag wäre Eitelkeit gewesen.Drei Täler, und wir haben vor allem geschaltet.Der Hof, auf dem wir dann geblieben sind, hatte einen Weg vor der Tür und ein Abendessen ohne Zündung.Geschlafen haben wir nicht in St. Moritz.Den Abend schon. Die Nacht gehörte einem kleineren Ort, in dem um zehn die Straße leer war.Das Dorf durfte keine Treppe zu viel haben.Das schönere Postkartenort lag fünfzig Stufen über dem letzten Zug. Abends haben wir das andere gewählt.Die Schotterpiste nachts war die Ansage.Drei Städte wollten wir sehen. Das Haus wollte, dass wir bleiben. Es hatte recht.Zwei Straßen weiter war Paris leiser.Dasselbe Arrondissement, ein anderes Fenster. Daran hing das Wochenende.Zwei Nächte Provence waren die Autobahn.Das Lavendelfeld haben wir aus dem Wagen gesehen. Beim zweiten Mal sind wir geblieben, bis der Markt uns kannte.Die Fähre war der Ausflug. Das Bett blieb.Drei Dörfer am See in vier Nächten, und jedes Anlegen fühlte sich nach Umzug an.Vier Tage, ein Frühstück, dieselbe Straße.Die Museen waren Ausflüge. Das Viertel war die Reise.Auf der Gracht um zwei Uhr morgens.Die Räder auf dem Pflaster hören nicht auf. In Noord war die Stadt einen Fährweg entfernt und die Nacht eine Nacht.Zwei Nächte Bangkok waren das Hotel zwischen Flügen.Die Stadt hat erst am dritten Morgen angefangen, als wir nicht mehr auf den Inlandsflug geschielt haben.Wir hatten das schönere Meer im falschen Monat.Die Andamansee war das Bild. Der Regen hat die Boote ausgemacht. Am Golf war das Wasser milder und der Himmel offener.Lissabon war die Stadt. Die Küste wollte bleiben.Drei Nächte hier, vier dort. Erst als wir die Stadt gekürzt haben, wurde der Atlantik ein Tag und nicht eine Belohnung im Auto.Santorin um sieben. Um zehn waren wir fertig.Der Blick bleibt. Die Straße dahin ist im Juli ein anderer Ort als auf dem Bild.Die Wüste begann, als wir aus der Medina ausgestiegen sind.Vier Stunden später waren wir immer noch nicht angekommen. Die Nacht dort war groß. Der Preis war der Tag im Wagen.Die Düne war ein Morgen. Etosha wäre ein zweiter Urlaub gewesen.Auf der Karte ein Land. Im Wagen zwei Klimas und ein Tag, an dem nichts liegt außer Straße.Der Zug war der Urlaubstag.Tee, Tunnel, ein Fensterplatz, und danach keine zweite Sehenswürdigkeit mehr. So hat es getragen.Die Ringstraße endete an einem Schild.Wind, eine Sperre, und der Ehrgeiz, „einmal rum“ zu kommen. Der Süden hat uns das Meer gelassen.Am Fluss standen zwölf Wagen.Die Mara war das Tier. Die Conservancy daneben war die Stille danach, und sie hat die Reise entschieden.Ein Weingut. Dann sind wir umgekehrt.Die Straße durchs Tal wollte fünf Verkostungen. Der eine lange Tisch war der Tag, der zum Flug danach noch gepasst hat.